Nur gemeinsam sind wir stark!

Veröffentlicht am 03.02.2017 in Ratsfraktion

Forst. Die SPD-Fraktion nimmt mit großer Betroffenheit die jüngste Pressemitteilung eines fraktionslosen Stadtverordneten die erkennbare Abkehr von Moral in der Kommunalpolitik unserer Stadt zur Kenntnis.

Wir stellen offen die Fragen: Ist es moralisch korrekt den Bürgermeister anzugreifen, der sich kürzlich öffentlich dazu bekannt hat erkrankt zu sein und sich aktuell in einem schwierigen Genesungsprozess befindet? Ist das jetzt also der Umgang mit Personen, fraktionsübergreifend, die sich für ihre Stadt politisch einsetzen und die Zukunft unserer Stadt gestalten wollen? ...

Wir sagen nein! So dürfen wir Kommunalpolitiker nicht arbeiten. Denn nur Gemeinsam sind wir stark. Nicht stark für unsere Parteien sondern für unsere Stadt.

So wird denn auch gleich kund getan, dass die Arbeit des Bürgermeisters  negativ einzuschätzen sei.

Es wird dabei allerdings vergessen, dass in den letzten Legislaturperioden der Stadtverordnetenversammlung  wesentliche Ziele nicht erreicht wurden, obwohl die Wähler mit langem Atem immer wieder Zeit dafür gegeben hatten.

Bis heute wirken verpasste Entwicklungschancen für unsere Stadt aus den 90er Jahren nach.

Und es dürfte von jedem nachvollziehbar sein, dass unter den inzwischen erschwerten Umständen nicht alles innerhalb von einigen Monaten zu beeinflussen oder korrigierbar ist. Wir erinnern daran, dass wir noch heute über Themen wie Park7 und Areal um die Kirche diskutieren, bei denen die grundsätzlichen Entscheidungen nicht in der Amtszeit des jetzigen Bürgermeisters Philipp Wesemann gefasst wurden. Vielmehr wird hier versucht den Karren aus den Dreck zu ziehen oder die durch Kommunalpolitik verursachte Rückwärtsrollen wieder einzufangen. 

Wir wollen uns ausschließlich konstruktiver Arbeit widmen und bekräftigen unsere ernsthafte Absicht, unsere Stadt durch gemeinsames Handeln nach vorn zu entwickeln.

Um das jedoch zu erreichen, sind bekanntermaßen Mehrheitsentscheidungen der Stadtverordnetenversammlung notwendig und denen muss eine konstruktive Diskussion voran gehen.

Eins muss in aller Deutlichkeit gesagt werden: Wenn nicht endlich gemeinsam an den Entscheidungssträngen gezogen wird, werden wir unsere Stadt nicht zukunftsfähig gestalten können und dies hat dann nicht der Bürgermeister zu verantworten.


Vorwürfe, Beschuldigungen und Schuldzuweisungen in jegliche Richtung haben uns niemals  vorangebracht. 

Deshalb kann es nur einen Appell geben: Gegenseitige Akzeptanz und Zusammenarbeit und dabei Nutzung positiver Entwicklungsansätze und Nutzung aller Entwicklungsmöglichkeiten, um für unsere Bürgerinnen und Bürger und letztendlich für uns alle eine liebenswertere Stadt zu entwickeln!

Abschließend wünscht die SPD-Fraktion Bürgermeister Philipp Wesemann eine gute Besserung. Jeder Mensch, egal welcher Partei und Funktion muss die Chance und das Recht haben gesund zu werden und zu sein, um sein Leben zu gestalten und erfolgreiche Arbeit zu leisten.  

 
 

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